+++ Corona-Info +++

Winfried Hermann - Internetberater und ContentmanagerDie Corona-Krise trifft kleine Unter­nehmer beson­ders hart – das Geschäft muss geschlossen bleiben, der Umsatz geht gegen Null und die laufenden Kosten bleiben aber bestehen.

Was jetzt? Ideen sind gefragt …

Wer jetzt im Internet sichtbar ist, hat schon mal einen Vorteil. Wer dann auch noch sein Angebot im Internet zum Bestellen und Liefern anbieten kann, hat es noch besser. Ich kenne einige Händler, die das bereits machen und damit Umsatz generieren.

Haben Sie eine Webseite, auf der Sie über Ihr Angebot informieren?

Nichts ist einfa­cher als eine Webseite „auf die Füße zu stellen“.

Wenn Sie jetzt aber an die zahl­rei­chen „Gratis-Baukästen“ verschie­dener Anbieter denken, möchte ich Sie auf einen wich­tigen Punkt aufmerksam machen: Die sind viel­leicht „gratis“, aber nicht „kostenlos“.

Warum – die kosten doch nichts?! Also …?

Ganz einfach: Es kostet Ihre Zeit, sich hinzu­setzen, sich in ein Thema einzu­ar­beiten, das nicht das Ihre ist, und dann oft genug umständ­lich die Kompo­nenten zusam­men­zu­su­chen und zusam­men­zu­setzen. Und in der Such­ma­schine haben Sie damit auch noch nichts gewonnen – Sie werden damit immer noch nicht gefunden. Da ist eine Webseite von einem Fach­mann deut­lich besser aufgestellt.

Ihre Zeit ist in Ihrem Kern­ge­schäft besser investiert:

  • Welche Produkte eignen sich für eine Bestell- und Lieferplattform?
  • Wie sollen die Leute bei mir bestellen können (tele­fo­nisch, per Mail, …)?
  • Kann ich das selbst stemmen oder macht es Sinn, sich mit ein paar anderen Einzel­händ­lern, die ja in derselben Situa­tion sind, zusam­men­zutun und gemeinsam die schwie­rige Zeit zu überstehen.
  • Welche/r andere/n Händler käme/n dafür in Frage? Spre­chen Sie mit dem/denen.

Wie also kommen Sie nun an eine Webseite, wenn Sie die noch nicht haben? Das kostet dann ja auch Geld …

Das ist korrekt – und fair, denn auch Program­mierer und Berater müssen Lebens­hal­tungs­kosten bezahlen.

Nun mache ich Ihnen folgendes Angebot:

Sie lassen sich von mir eine kleine und für die Situa­tion pass­ge­naue Webseite bauen. Norma­ler­weise kostet die bei mir einen Betrag X nach Angebot, der Sie und auch mich leben lässt  und den ich Ihnen in zwei bis drei Teilen berechne.

In der momen­tanen Situa­tion berechne ich Ihnen eine Anzah­lung, und Sie verpflichten sich, den Rest abzu­be­zahlen, wenn die Krise vorbei und über­standen ist.

Viel­leicht reicht ja auch eine „Web-Visi­ten­karte“ mit Info über even­tuell geän­derte Öffnungs­zeiten oder einfach die Möglich­keit, per Telefon eine Bestel­lung abzu­geben. Glauben Sie mir – die Leute schauen zuerst im Internet, was sie wo bei wem auch in der nächsten Umge­bung bekommen. Ich spreche aus eigener Erfahrung.

So bleiben Sie im Bewusst­sein Ihrer Kunden, sie können weiter bei Ihnen einkaufen und laufen nicht zu den Internet-Konzernen, die groß Kasse machen, aber für die Gemein­schaft vor Ort gar nichts tun. Über­lassen Sie Ihre Kunden nicht Amazon & Co.

Think global, buy local!”

Reden wir drüber!
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